Fasten Challenge 2021

«Auf was fastest Du denn?»

Die wöchentliche Fasten–Herausforderung

«6 x 3» Herausforderungen

Fastenzeit ist mehr als nur eine Zeit des Verzichts. Wer fastet, will neu werden – anders – freier!

Deswegen biete ich Dir hier die ultimative Fasten-Challenge 2021 an. Jede Woche drei neue Herausforderungen:

1. Vermeiden | 2. Verstärken | 3. Vertrauen

Na, nimmst Du die Herausforderung an? Schreib mir von Deinen Erfolgen! (Und auch, wenn’s nicht geklappt hat). Hast Du andere Ideen, was man – vermeiden oder verstärken, wie man vertrauen kann? Dann melde Dich!

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Erste Woche der Fastenzeit: «Mein Reden»

Vermeiden

 

«Schimpfwörter»

Es gibt die «bösen Wörter», die man nicht sagen soll. Aber wir sind kreativ: Wir wissen genau, wie wir gezielt jemanden verletzen können, auch mit scheinbar harmlosen Worten.

Kann ich das diese Woche mal beobachten – und vermeiden?

Und es gibt die Worte, die wir gedankenlos sprechen, ohne darüber nachzudenken – und die auch dann verletzen, wenn wir es gar nicht wollten. «Pass auf, kleiner Mund, was du sprichst!» heißt es in einem Kinderlied.

Kann ich diese Woche einfach mal auf meinen Mund aufpassen – und auf das, was der so sagt?

Verstärken

 

«Loben»

So ein Lob klingt manchmal seltsam, wenn wir uns das extra vornehmen. So künstlich und gewollt. Dann durchschaut man uns auch leicht: «Das hast du nur gesagt, aber nicht so gemeint!» – Nein, wir müssen schon die richtige Gelegenheit entdecken, um ein ehrliches Lob aussprechen zu können. – Aber wie schnell sind diese Gelegenheiten ungenutzt verflogen!

Kann ich diese Woche ganz gezielt jede Gelegenheit nutzen, jeden zu loben, der mir vor die Nase kommt?

Achte mal darauf – dann wirst du ganz viele Gelegenheiten entdecken! – Und manchmal muss man ein Lob auch nicht ausspreche, dann reicht schon ein Lächeln, ein Nicken, eine wortloses «Danke!»

Gott vertrauen

 

«Danken»

In dieser dritten Aufgabe der Woche geht es um Gott. Aber wenn wir uns den anderen Menschen lobend – und dankend – verhalten, freut sich Gott immer schon mit. Und wenn wir Gott öfter einmal loben – und Ihm danken – dann spüren das auch die Menschen.

Dazu empfiehlt sich der Morgen und der Abend: Am Morgen Gott danken für die Nacht – für das gesunde Aufwachen – das warme Bett und die schöne Dusche; am Abend Gott loben für die wunderbaren Augenblicke (die wir schon manchmal suchen müssen – aber es gibt sie!), die freundlichen Menschen, das Lob das ich von anderen bekommen habe.

Kann ich eine Woche lang Gott danken und loben – jeden Abend, jeden Morgen – und vielleicht auch mal zwischendurch?

Zweite Woche der Fastenzeit: «Mein Handeln»

Vermeiden

 

«Das Handy»

Es gibt Menschen, die schimpfen auf das Handy – als wenn so ein kleines Telefon die Wurzel allen Übels sei. Dabei ist das Handy wie so vieles andere in unserem Leben: Ein praktisches Gerät – wie auch der Fernseher, der Computer, das Auto.

Aber es gibt natürlich schon die Versuchung, so ein Gerät über die Menschen zu stellen, die mich brauchen (aber die manchmal auch nerven und langweilen können). Es kommt immer auf das richtige Maß an. Das zu finden ist aber schwierig!

Kann ich diese Woche mir für jeden Tag eine andere Handy-Regel stellen: Heute keine Spiele! – Heute nur lesen, nicht schreiben! – Heute nur 10x Insta checken! – Heute mal keine Smarticons verschicken – nur Text… ?

Verstärken

 

«Heimlich helfen»

Mit dem Helfen ist das so eine Sache… solange ich dafür gelobt werden, tue ich es gerne. Würde ich anderen auch dann helfen, wenn ich nichts dafür bekomme? – Aber wie soll ich das herausfinden?

Ganz einfach: Versuche diese Woche mal (mindestens einmal am Tag) jemanden zu helfen, ohne dass dieser es merkt. Heimlich eine Arbeit für andere zu erledigen – und dann nicht darüber reden! Mehr als nur das Tun, was ich tun muss, ohne die anderen darauf aufmerksam zu machen.

Klingt nicht schwer? Na, dann: Auf die Plätze, fertig, los!

Kann ich diese Woche (mindestens einmal am Tag) etwas Gutes tun, ohne dass es jemand merkt und ich darüber rede?

Du wirst merken: Am Anfang ist es schwierig. Da findet sich kaum eine Gelegenheit – immer guckt jemand! Aber mit der Zeit merkst du, dass es leichter wird, wenn es nur Kleinigkeiten sind. Und trotzdem ist die Überraschung bei anderen oft umso größer!

Gott vertrauen

 

«Eine Kerze entzünden»

Manche Menschen bezweifeln, dass man zu Gott genauso eine Beziehung haben kann wie zu anderen Menschen. Sie meinen zwar, dass man mit Gott genauso reden kann (vielleicht sogar noch besser), aber zuhören? Oder einfach etwas unternehmen? Mit Ihm gemeinsam abhängen, chillen, Pizza essen?

Nein – so glauben viele – «echte Menschen» sind viel konkreter als Gott.

Aber vielleicht liegt das nicht an Gott – sondern an unsere eingeschränkte Art, mit Gott durchs Leben zu gehen? Deshalb gibt es diese Woche die Herausforderung:

Kann ich in dieser Woche für Gott eine Kerze entzünden? Vielleicht sogar jeden Tag eine?

Das kann man in den meisten Kirchen – das kostet allerdings auch etwas Geld. Aber verglichen mit den anderen Dingen, die ich mir kaufe, sind die «Kirchen-Kerzen» echte Schnäppchen. Sollte man sich nicht entgehen lassen!

Kerzen kann man aber auch zuhause anzünden. Vor einem Bild, mit einem Gebet verbunden, einfach nur so. Aber Vorsicht dabei: Lasst zuhause niemals eine Kerze unbeaufsichtigt! (Das gilt auch für Kerzen, die für Gott brennen!)

Dritte Woche der Fastenzeit: «Mein Denken»

Vermeiden

 

«Schlechtes Denken»

Vielleicht hast du gemerkt – als du versucht hast, nicht zu schimpfen und zuviel auf dem Handy zu tun – dass das gar nicht so einfach war. «Selbst, wenn ich es geschafft habe, das Handy nicht in die Hand zu nehmen: daran gedacht habe ich doch die ganze Zeit!»

Es stimmt: Alles beginnt mit unserem Denken. Was sich dort festsetzt, bestimmt irgendwann dann doch unser Reden und unser Handeln. Aber wie kann ich meine Gedankenflut steuern?

Das braucht Übung. Vermutlich werden wir ein Leben lang damit beschäftigt sein, unseren Gedankenstrom zu kanalisieren. Aber einen Anfang zu machen, ist gar nicht so schwer: Immer, wenn sich ein schlechter Gedanke in mein Bewusstsein einschleicht – sofort nachfragen: «Stimmt das denn auch?» und nach guten Gründen dagegen suchen. Das macht manchmal sogar richtig Freude!

Kann ich diese Woche jedem schlechten Gedanken über jemanden die Frage stellen, ob das wirklich stimmt? Und versuchen, Gründe zu finden, Gutes über diesen Menschen zu denken?

«Ist der da wirklich ein Idiot? Er war doch letzte Woche echt pfiffig!» – «Ist die da wirklich überheblich und gemein? Gestern hat sich doch dem Jungen von Gegenüber nett geholfen!» – «Sind meine Eltern wirklich nur streng?» – «Ist der Nachbar wirklich immer schlecht gelaunt?» – Achte mal darauf!

Verstärken

 

«Bewundern»

Wir haben es letzte Woche schon gemerkt: ein Lob klingt seltsam, wenn wir das nur sagen, weil wir es uns vorgenommen haben. «Das hast du nur gesagt, aber nicht so gemeint!» – Aber wie sol ich jemanden loben, der einfach nur gewöhnlich ist?

Niemand ist «gewöhnlich»! Jeder – auch du – ist ein Meisterwerk Gottes, einmalig und unverwechselbar. Suche danach: Bei dir und bei den Menschen, die dir so «gewöhnlich» erscheinen. Sie sind es nicht! Finde Gründe, zu bewundern!

Kann ich diese Woche ganz gezielt bei den Menschen nach Gründen zu suchen, sie zu bewundern?

Nun, perfekt ist keiner. Das stimmt. Aber einmalig sind wir trotzdem: nicht, weil wir etwas Überragendes können, was sonst keiner kann. Sondern weil du so lächelst, wie es sonst keiner tut. Weil deine Art zu reden und deine Stimme unverwechselbar ist. Weil keiner deinen Humor hat. Und keiner so um die Ecke denkt, wie du es manchmal tust. – Nun, aufwachen: Das gilt auch für alle (!) anderen Menschen!

Gott vertrauen

 

«Anbetung»

Manche Wörter in der Kirche klingen schon nach Weihrauch, Kerzenwachs und Langeweile. «Anbetung» ist so eines. Da will man nicht hin. Da ist nichts los.

Dabei meint Anbetung einfach: Gott bewundern. Ihn anschauen und sich daran freuen, dass er anders ist. Gott eben. – Manchmal ist es frustrierend, diesen Gott nicht zu verstehen – oder vielleicht ist man enttäuscht, nicht selbst Gott sein zu können. Dann tut es gut, sich einfach daran zu freuen, dass unser Gott ein guter Gott ist. Einer, der liebt, zuhört, verzeiht und – das glaube ich wirklich – alles gut werden lässt. Am Ende. Und wenn es jetzt noch nicht gut ist, ist es eben auch noch nicht das Ende.

Kann ich versuchen, in dieser Woche Gott um nichts zu bitten – sondern einfach nur froh sein, dass es Ihn gibt? Einfach nur freuen?!

Vierte Woche der Fastenzeit: «Die Natur»

Vermeiden

 

«Müll»

Jaja -«Bitte keinen Müll in die Natur!» Kennen wir, schon aus der Grundschule. «Wofür sind die Abfalleimer da?!» – Nun, das war ein Anfang. Aber die Natur leidet auch unter all den anderen Müll, den ich von mir gebe. Lärm ist Umweltschmutz. Unnötiges Licht – es gibt die «Lichtverschmutzung». Und wie sieht es mit der Verschmutzung meiner Umwelt durch böse Blicke, genervtes Stöhnen und schlechte Gedanken aus?

Kann ich diese Woche unnötigen Müll vermeiden? Unnötigen Abfall, unnötige Anschuldigungen, unnötige Autofahrten? Keinen Müll kaufen, keinen Müll reden, keinen Müll denken? – «Save the environment!»

Und wenn doch mal unnötig Müll entstanden ist: Es gibt die Abfalleimer für den handfesten Dreck, ein gutes Gespräch (inklusive Entschuldigung!) für den Beziehungs-Dreck – und die Beichte für den seelischen Sondermüll.

Verstärken

 

«Waldbaden»

Tu Dir mal was Gutes! Aber nicht das Übliche: Pizza, Netflix, Shoppen… Sondern etwas, worauf du allein vermutlich nie kommen würdest: «Waldbaden». Versuche mal, die Natur mit allen Sinnen wahrzunehmen – hören, riechen, spüren. Den Wind, das Rascheln, den Boden unter deinen Füßen. Jeden Geruch, jedes Knacken, jedes Licht und jeden Blick.

Und wenn Du gerade keinen Wald vor der Türe hast, geht es auch im Garten, in der Fußgängerzone, im eigenen Haus. (Denk dir eine gute Entschuldigung aus, wenn du angesprochen wirst! Also vielleicht doch besser dort, wo du allein bist.)

Denk daran: Alles, was du siehst, was du hörst, riechst, spürst und wahrnimmst, ist Gottes gute Schöpfung. Sein Geschenk an uns!

Kann ich mich diese Woche mindestens einmal ganz gezielt zum «Waldbaden» aufraffen? Und wenn es mir gut tut, das noch einmal wiederholen? Oder auch zweimal?

Gott vertrauen

 

«Gottes Spuren im Kleinen»

«GIG – Gott ist groß!» Das gilt als ausgemachte Sache. Gott ist größer als alles, was wir uns ausdenken können. Höher, erhabener, gewaltiger.

Aber: Gott ist auch klein. Kleiner, als wir ogt glauben. Er ist mit seiner ganzen Fantasie und Schöpfungskraft in jeder Zelle tätig. In jedem Käfer, Krabbeltierchen und in jeder Blütenknospe. Den großen Gott haben wir zwar im Hinterkopf (wohl auch nicht immer), aber den kleinen Gott haben wir ständig vor Augen. Wenn wir doch nur die kleinen Dinge sehen und wahrnehmen würden!

Kann ich versuchen, in dieser Woche mein Aufmerksamkeit ganz bewusst auf das Kleine, Unscheinbare und schnell Übersehene richten? Und Gott für seine Detailverliebtheit preisen?

Gott ist nicht nur in den kleinen und kleinsten Dingen. Sondern auch in ganz kleinen Gesten der Aufmerksamkeit, einem angedeuteten Lächelm oder einem verstohlenen Blick. Auch da gibt es noch viel zu entdecken!

Fünfte Woche der Fastenzeit: «Meine Freunde»

Vermeiden

 

«Mein Wille geschehe»

Freunde (und Freundinnen) sind Über-Lebenswichtig. Wir brauchen sie, mehr als die Luft zum Atmen. Wer sonst bringt mich so zum Lachen, lenkt mich ab von meinen Alltagssorgen und gibt mir neue Sichtweisen, Einblicke und Erkenntnisse? – Freunde, die ich brauche, sind aber eben nicht die Freunde, die einfach nur tun, was ich will. Echte Freund haben Charakter und sind immer ein wenig widerspenstig – nur so helfen sie mir aus meinem eigenen Gedankenkarussell.

Vermeide diese Woche, Deine Freunde mit deinen «Fans» zu verwechseln. Sie sind nicht dafür da, deinen Willen zu erfüllen. Sei eine Woche lang einmal der Diener deiner Freunde!

(Und natürlich auch deiner Freundinnen – verzeih, wenn wir nicht immer die männliche und weibliche Form nebeneinanderstellen!)

Verstärken

 

«Vor anderen loben»

In der Gegenwart anderer angenehme Worte finden, hinter ihren Rücken lästern – das war gestern. Aber heute nicht mehr! Wenn Worte der Kritik sein müssen, immer nur in der Gegenwart der Gemeinten. Ansonsten heißt es: Loben, was das Zeug hält! Aber nicht vergessen: Ein Lob, das nicht ehrlich ist, ist kein Lob, sondern Hohn. Nein, du musst schon die wirklich guten Seite, Vorzüge und Einmaligkeiten entdecken, um davon zu schwärmen.

Diese Woche will ich über Abwesende nur Gutes sagen. Und ihre Anwesenheit dazu nutzen, weiteres zu entdecken. Um dann noch mehr loben zu können!

Gott vertrauen

 

«Danken»

Dass du so geniale Freunde (und Freundinnen) hast, ist nicht dein Verdienst. Sorry, wenn ich dir das so unverblümt sage: Du hast deine Freunde nicht verdient. Sie sind ein Geschenk! Ein so großes, unverdientes Geschenk, dass du dafür allein schon Gott ewig dankbar sein solltest.

Diese Woche fange ich damit an, Gott täglich für meine Freundinnen (und Freunde) zu danken. Mindestens.

Übrigens: Freunde (und Freundinnen) sind oft dann besonders wertvoll, wenn sie dir gegen den Strich gehen. So fordern sie dich heraus, über deinen Schatten zu springen (im Verzeihen und Sich-Ändern). Dann sei besonders glücklich, dass du solche Freunde hast!

Sechste Woche der Fastenzeit: «Meine Familie»

Vermeiden (Palmsonntag)

 

«Mit der Menge schwimmen»

Die Leute beim Einzug von Jerusalem haben Jesus mit «Hosianna-Rufen» hochleben lassen – und wenige Tage später seine Kreuzigung gefordert. Lautstark. Weil das alle getan haben. Jubeln mit der Menge, lästern mit der Menge. Mitschwimmen im Shitstorm ist kein Vergnügen.

Steh du zu deinen Überzeugungen! Noch wichtiger: Steh zu deinen Freunden, zu den Menschen, die dir wichtig sind, die dich brauchen! – Steh zu deiner Familie! (Auch dann, wenn sie gar nicht so toll ist. Und vor allem dann, wenn deine Umgebung es nicht tut!)

Verstärken (Gründonnerstag)

 

«Dabei bleiben»

Das muss für Jesus eine schlimme Nacht gewesen sein: Allein im Garten Getsemani – in Erwartung des nächsten Tages, der viel Leid bringen wird. Aber am schlimmsten war wohl: So ganz ohne Freunde in dieser Nacht zu sein.

Wobei das ja nicht ganz stimmt: Sie waren da, alle Apostel. Aber sie waren eingeschlafen. Körperlich da – seelisch weggedämmert.

Du aber bleibe bei denen, die dich brauchen! Vielleicht bitten sie dich, vielleicht geben sie dir nur ein Zeichen, vielleicht aber spürst du es auch ganz ohne Worte: «Bitte, bleib jetzt bei mir!»

Deine Familie braucht dich. Deine Geschwister, deine Eltern, Großeltern. Sei einfach da. Es bedeutet ihnen so viel!

Gott vertrauen (Karfreitag)

 

«Hoffen»

Wir sehen auf Jesus am Kreuz – und blicken den Jüngern hinterher, die geflohen sind. Wir können auf den Hass in den Augen der einen – oder auf die Fassungslosigkeit in den Augen der anderen blicken.

Wir können aber auch auf Maria schauen: Sie ist wie alle schwer getroffen, aber sie hat Hoffnung. Eine Hoffnung, die das Leid nicht kleiner macht, aber sie durchhalten lässt. Ja, sie weiß es: Es wird alles gut!

Denke an Maria, wenn du kein Licht mehr siehst. Bitte sie um ihre Hand, die dich halten kann. Weil Maria durch Gott gehalten wurde, damals, unter dem Kreuz.

Ostern

Es ist Ostern.

Ostern!

Nicht nur das Ende der Fastenzeit – sondern Beginn eines neugewordenen Lebens. Eine neue Challenge – eine noch größere Herausforderung wartet jetzt auf dich:

Freuen! – Einfach nur freuen!

 

  • Freu dich über den Regentropfen, der dich genau auf die Nase getroffen hat (ignoriere alle anderen Tropfen!)
  • Freu dich über den Wind in deinen Haaren
  • Freu dich über den nächsten Atemzug, den du machst (und diesmal ganz bewusst!)
  • Freu dich ganz still und heimlich, dass du so wunderbar geschaffen worden bist – so schön, so sympathisch, so wunderbar (glaube es einfach: Du bist wirklich so!)
  • Freu dich über die Glocken, die läuten; über die Menschen, die beten; über Gott, der dich liebt!
  • Freu dich. Einfach freuen!

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